Geschichte der KEK

Unser Unternehmen wurde 1991 unter dem Namen „Königsbrücker Edelstahl- und Küchentechnik GmbH“ als Zulieferer der Thielmann AG und der HAKA Metallwarenfabrik Hans Kappes, Weinbach gegründet. Mit 20 Mitarbeitern wurde in Königsbrück der Grundstein des heutigen Erfolges gelegt.

Im Jahre 1994 begann die KEK eigene Produktsortimente zu entwickeln und eigenständig zu vermarkten. Es wurden Möbel für Baustofflabore und Reinräume gefertigt. Ausschlaggebend dafür war die Erkenntnis, dass das junge Unternehmen nur überlebensfähig ist, wenn aus dem Zulieferer ein eigenständiges Unternehmen wird. Die Auswertung der Marktsituation ergab, dass insbesondere das Material Edelstahl in Investitionsgütern zunehmend an Bedeutung gewann.

Mit dem Umzug unserer Firma 1996 auf das neue Firmengelände in Laußnitz trennten wir uns von dem Gründernamen und nannte uns ab sofort KEK GmbH. Ausschlaggebend dafür war, dass das Produktionssortiment sich über die ursprüngliche Gastronomietechnik hinaus weiter entwickelt hatte.

Seitdem wurden die Fertigungsflächen mehrfach auf eine nun aktuelle Fläche von 6.000 m² erweitert.

Beginnend im Jahr 2000 erfolgte die schrittweise Übernahme der Geschäftsanteile durch die TEKA B.V. in Amsterdam. 2006 übernahm TEKA auch die restlichen Anteile der Thielmann AG. Seit 2006 ist die TEKA-Group alleiniger Gesellschafter.

Heute ist die KEK GmbH ein leistungsfähiges mittelständisches Unternehmen und agiert auf dem deutschen sowie auf dem internationalen Markt. Dafür ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden von der Idee bis zur technischen Umsetzung eine entscheidende Voraussetzung.

124 Mitarbeiter sind aktuell im Unternehmen beschäftigt.

Als eine Tochter des weltweit tätigen TEKA Konzerns mit dem heutigen Hauptsitz in Zug, Schweiz nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten des Konzerns.

Der Erfolg unseres Unternehmens KEK basiert auf der Faszination für Edelstahl. Wir arbeiten leidenschaftlich. Unsere Produkte sind zeitlos. KEK ist zuverlässig.